Die Rolle des Interim Managers als Geschäftsführer in der Übergangsphase

Das Wichtigste im Überblick:

Ein Interim CEO schließt ein Führungsvakuum in der Nachfolge und hält das Unternehmen handlungsfähig. Er

  • sichert Stabilität im Tagesgeschäft: entscheidet, führt, repräsentiert.
  • bringt Neutralität ein, moderiert zwischen Abgeber und Nachfolger ohne eigene Agenda.
  • reduziert Unsicherheit im Team durch klare Kommunikation und Orientierung.
  • bereitet die finale Übergabe vor: Prozesse dokumentieren, Risiken erkennen, Nachfolger einarbeiten.

Stellen Sie sich vor: Der Firmengründer möchte nach 30 Jahren endlich kürzertreten, aber der geplante Nachfolger braucht noch sechs Monate, um seinen alten Job zu beenden. Oder: Ein plötzlicher Krankheitsfall macht die operative Führung unmöglich, während gleichzeitig Investorengespräche laufen. In solchen Momenten entsteht ein Führungsvakuum. Hier kommt der Interim Geschäftsführer ins Spiel.

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Unternehmensnachfolge: Welche operativen Risiken gibt es in der Übergangsphase?

In der Unternehmensnachfolge sprechen Experten von einem strategischen Gesamtprozess: von der Bewertung, von Verträgen, von der nächsten Generation (Führungs)Personal. 

Die Realität vieler Nachfolgeprozesse sieht so aus: Der bisherige Geschäftsführer ist mental bereits halb draußen, der Nachfolger noch nicht richtig drin. Und das Unternehmen? In der Schwebe. Die Folgen sind:

  • Operative Verzögerung: Wichtige Entscheidungen werden aufgeschoben, weil unklar ist, wer sie treffen kann
  • Verunsicherung im Team: Mitarbeitende spüren das Führungsvakuum und fragen sich, wie und ob es weitergeht
  • Vertrauensverlust bei Kunden: Wichtige Ansprechpartner fehlen plötzlich oder reagieren zögerlich
  • Verhandlungsrisiken: Investoren oder Käufer zweifeln, wenn das operative Geschäft ins Stocken gerät

Dieses Vakuum kostet nicht nur Nerven. Es kann bares Geld kosten und im schlimmsten Fall den ganzen Nachfolgeprozess verzögern bzw. gefährden.

Welche Rolle übernimmt ein Interim Geschäftsführer?

In dieser Situation setzt das Interim Management, Expertise auf Zeit in Sachen Unternehmensführung, an: Der Interim-Manager übernimmt für eine definierte Zeit die operative Verantwortung als Geschäftsführer. Er ist nicht Beobachter, nicht Ratgeber, sondern trifft Entscheidungen, trägt Verantwortung und schafft Kontinuität. Gleichzeitig weiß er: Seine Rolle ist zeitlich begrenzt. Diese Klarheit macht ihn für alle Beteiligten zu einem verlässlichen Partner. Während der Interim CEO das operative Geschäft sicherstellt, können sich Abgeber und Nachfolger auf die strategischen Schritte der Übergabe konzentrieren. Ohne den Druck des Tagesgeschäfts.

Warum passt nicht jeder Interim Manager?

Theoretisch klingt das einfach: Man holt sich einen erfahrenen Manager für die Übergangszeit. Praktisch ist genau hier der erfolgskritische Punkt. Denn: Nicht irgendein Interim Experte ist die Lösung, sondern der passende.

Bei HAPEKO beginnt jeder Interim-Einsatz aus eben diesem Grund mit einem präzisen Matching auf unterschiedlichen Ebenen:

Cultural Fit: Passt der Führungsstil zum Unternehmen? Ein Interim CEO mit ausgeprägt hierarchischem Führungsstil wird in einem Unternehmen, das auf gemeinsame Entscheidungsprozesse setzt, wenig Erfolg haben. Umgekehrt genauso.

Branchenkenntnisse: Wer die Sprache der Branche nicht spricht, verliert wertvolle Zeit. 

Situationsabhängige Skills: Geht es um die Vorbereitung einer Übernahme? Um die Stabilisierung nach einem Krisenfall? Soll ein Management Buyout (MBO) begleitet werden? Jede Situation erfordert andere Kompetenzen, die die Interim Persönlichkeit mitbringen muss.

Andreas Rastner (HAPEKO Deutschland) und Dr. Ralf Neier (HAPEKO Executive Partner) haben mehrere Jahrzehnte Erfahrung in Executive-Search-Prozessen und der strategischen Besetzung hochrangiger Führungspositionen im deutschsprachigen Raum. 

Ihre Erfahrung aus eigenen Nachfolge-Prozessen: Ein guter Interim-Manager springt nicht nur schnell ein. Er kann sogar mehrere Rollen übernehmen, zum Beispiel die des Mentors und des operativen Geschäftsführers. Kennt sich der Interim-CEO mit Finanzen und Vertrieb aus, kann er zum Werterhalt des Unternehmens beitragen, etwa, indem er die Vermarktung reorganisiert.

HAPEKO Berater Andreas Rastner und Ralf Neier
Experten für Interim und Nachfolge: Andreas Rastner (li.) und Dr. Ralf Neier (re.)

„Passt ein Interim Manager sehr gut zum Unternehmen, kann er sogar in zwei Rollen, als operativer Geschäftsführer sowie als Mentor, fungieren, um die Nachfolge strategisch vorzubereiten“, sagt Dr. Ralf Neier, der als geschäftsführender Gesellschafter der in Deutschland ansässigen HAPEKO Executive Partner GmbH regelmäßig Unternehmen bei der externen Personalgewinnung für eine Nachfolge betreut. Ein mittelständisches Familienunternehmen hatte eine interne Nachfolge-Lösung, allerdings wollte sich der amtierende Geschäftsführer wieder auf den technischen Bereich konzentrieren. Der potenzielle neue Geschäftsführer, der jüngere Bruder, war noch nicht so weit, das Unternehmen allein führen zu können. Dr. Ralf Neier fand in Zusammenarbeit mit dem Kunden den passenden Interim-Manager: „In den kommenden Jahren wird der Interim-Manager als Teil einer Doppelspitze das Unternehmen operativ führen und zugleich als Mentor für den künftigen Geschäftsführer agieren. So bleibt das Unternehmen in der Familie, und die Nachfolgeplanung geschieht strategisch und geordnet.“ 

Ist ein geeigneter Nachfolger bereits gefunden, hat aber lange Kündigungsfristen und kann nicht sofort übernehmen, kann ebenfalls ein Interim-Manager die Zeit bis zum Antritt des eigentlichen Nachfolgers überbrücken. Auch wenn ein Unternehmen wirtschaftlich unter Druck gerät, kann eine Interim-Kraft aus der Krise helfen: „Seit kurzem sind vor allem Interim-Manager mit Finanz-Skills und Vertriebserfahrung gefragt“, berichtet Andreas Rastner, der als Principal bei HAPEKO Deutschland vorrangig Führungspositionen und C-Level-Rollen besetzt. „Die Umbrüche in der produzierenden Industrie, in Branchen wie der Automotive-Industrie und bei den Zulieferern, führen dazu, dass viele Unternehmen oder Eigentümer, die lange ohne Anstrengung erfolgreich waren, nun Unterstützung bei der vertrieblichen Vermarktung benötigen, um sich zu repositionieren.“ Hier bringt der Interim-GF nicht das verwaltende, sondern das gestaltende und vor allem das vertriebliche Know-ho mit und stiftet so sofortigen Nutzen.

Doch auch, wenn ein Unternehmen im Rahmen der Nachfolge verkauft werden soll, ist der Einsatz eines Interim-Geschäftsführers häufig ein kluger Schachzug und trägt zum Werterhalt bei: „Insbesondere wenn ein Unternehmen wirtschaftlich nicht gut aufgestellt ist und sich nur schwer oder mit Verlust verkaufen ließe, tut die scheidende Unternehmensführung gut daran, zunächst einen Interim-Manager einzustellen. Dieser kann die notwendigen Skills in Restrukturierung oder Sanierung einbringen, um das Unternehmen wieder auf sichere und gewinnbringende Füße zu stellen“, weiß Andreas Rastner. „Parallel dazu kann das HAPEKO-Team die Suche nach einem dauerhaften Nachfolger, einem neuen Besitzer oder auch einem neuen Geschäftsführer, starten – und dabei sogar von den Erfahrungen des Interim-Managers profitieren.“

Da viele Unternehmen aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklungen auch die Management-Ebene reduzieren, sind viele sehr erfahrene Top-Manager mit entsprechenden Fähigkeiten auf dem Arbeitsmarkt verfügbar und könnten als Interim-GF kurzfristig einspringen. 

Was ist der Unterschied zwischen Interim Manager und Berater? 

Ein Berater analysiert, empfiehlt und moderiert. Er trägt aber keine operative Verantwortung. Der Interim-Geschäftsführer hingegen entscheidet und handelt. Er unterschreibt Verträge, führt Mitarbeitergespräche, trifft Investitionsentscheidungen.

Berater                                                                                          Interim Geschäftsführer                                                

Analysiert und empfiehlt                                                          Entscheidet und führt

Externe Perspektive                                                                   Operative Verantwortung

Projektbezogen                                                                            Linienverantwortung

 

In der Nachfolgeplanung braucht es oft beides: eine strategische Beratung für den Gesamtprozess und einen Interim CEO für die operative Führung. Die Kunst liegt darin, beides intelligent zu verzahnen.

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Was sind die wichtigsten Aufgaben eines Interim CEOs?

Neben einer Vielzahl an Verantwortlichkeiten sind dies die Kernaufgaben des Interim GFs:

1. Stabilität: Wie sichert der Interim Manager das Tagesgeschäft?

Das Unternehmen muss weiterlaufen. Das ist die wichtigste Aufgabe und Herausforderung des Interim CEOs.

Als Interim-Manager übernimmt er:

  • Entscheidungskompetenz: Alle operativen Entscheidungen werden getroffen - von der Freigabe von Bestellungen bis zur Genehmigung von Investitionen.
  • Führungsverantwortung: Er ist Ansprechpartner für das Management-Team und sichert die Handlungsfähigkeit aller Bereiche.
  • Externe Repräsentation: Gegenüber Kunden, Lieferanten und Partnern tritt er als verantwortlicher Geschäftsführer auf.

Die Erfahrung zeigt: Gerade in Familienunternehmen, in denen über Jahrzehnte eine Person alle Fäden in der Hand hatte, ist diese Stabilisierung durch einen Interim CEO entscheidend. Er füllt nicht nur eine Position, sondern übernimmt die Rolle mit allen Rechten und Pflichten.

2. Neutralität: Warum ist sie im Interim Management so wertvoll?

Einer der größten Vorteile des Interim Managers ist: Er hat keine eigene Agenda. Da er Geschäftsführer auf Zeit ist, hat er wenig emotionale Bindung ans Unternehmen und ist nicht Teil von Interessenkonflikten, etwa zwischen Alt und Neu. Diese Neutralität ermöglicht ihm:

  • Objektive Analyse: Er sieht das Unternehmen mit neutralem Blick und kann Schwachstellen benennen, die intern niemand aussprechen würde.
  • Moderation zwischen den Parteien: Wenn Abgeber und Übernehmer unterschiedliche Vorstellungen haben, kann der Interim-Geschäftsführer vermitteln, ohne Partei zu ergreifen.
  • Neutralität und Abstand: Gerade beim Generationenwechsel in Familienunternehmen sind viele Emotionen im Spiel. Der Interim CEO jedoch trifft Entscheidungen auf Faktenbasis.

3. Change: Wie managt man Verunsicherung im Wandel?

Unternehmensnachfolge bedeutet immer auch Change. Und Change erzeugt nun einmal Unsicherheit bei Mitarbeitenden. Der Interim Manager übernimmt hier eine entscheidende Kommunikationsaufgabe:

  • Transparenz schaffen: Offene Kommunikation in Bezug auf das, was gerade passiert und warum
  • Erwartungen managen: Realistische Einschätzungen statt vager Versprechungen
  • Kontinuität signalisieren: Durch seine Präsenz zeigt der Interim CEO, dass das Unternehmen verlässlich geführt wird
  • Ängste aufnehmen: Ein erfahrener Interim-Geschäftsführer kennt die typischen Sorgen in solchen Situationen und kann gezielt darauf eingehen

Als Stabilisator kann er dem Team die Angst vor einem Vakuum nehmen  und zugleich der Veränderung ein professionelles Gesicht geben.

4. Vorbereitung: Wie bereitet der Interim CEO die finale Übergabe vor?

Die vielleicht wichtigste Aufgabe: Der Interim Geschäftsführer arbeitet auf seinen eigenen Abgang hin. Sein Ziel ist es, das Unternehmen so zu strukturieren und zu stabilisieren, dass der finale Nachfolger optimale Startbedingungen vorfindet.

Konkret bedeutet das:

  • Prozessdokumentation: Was bisher vielleicht ausschließlich im Kopf des scheidenden Geschäftsführers war, muss strukturiert, dokumentiert und „übertragbar“ werden
  • Transparenz schaffen: Kennzahlen, Strukturen und Entscheidungswege müssen für den Nachfolger nachvollziehbar sein
  • Risiken identifizieren: Der Interim-Manager nutzt seine Erfahrung, um potenzielle Stolpersteine frühzeitig zu erkennen und zu benennen
  • Onboarding vorbereiten: Er schafft die Voraussetzungen für einen reibungslosen Start des neuen Geschäftsführers, etwa, indem er das Management-Team einbezieht

Ein erfolgreicher Interim CEO misst seinen Erfolg dabei nicht daran, wie unverzichtbar er wird, sondern daran, wie gut vorbereitet die Übergabe erfolgen kann.

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Wann kommt ein Interim Geschäftsführer zum Einsatz?

Es gibt verschiedene Situationen, in denen Unternehmen auf Interim Management setzen können:

Geplanter Exit mit Zeitpuffer 

  • Ein MBO (Management Buy-out) oder MBI (Management Buy-in) ist vereinbart, aber der Nachfolger braucht noch Vorlauf-Zeit.
  • Der Verkaufsprozess läuft, aber bis zum Closing soll operativ alles stabil bleiben.
  • Die nächste Generation übernimmt schrittweise, braucht aber noch Zeit zur Einarbeitung.

Ungeplanter Notfall

  • Krankheit oder Tod machen eine sofortige Interimslösung notwendig.
  • Ein plötzlicher Erbfall erfordert schnelle Handlungsfähigkeit.
  • Der designierte Nachfolger springt unerwartet ab.

Strategische Neuausrichtung während der Übergabe

  • Das Unternehmen soll vor dem Verkauf restrukturiert werden.
  • Eine Sanierung ist Teil der Nachfolgeplanung als GF.

In allen Fällen gilt: Je früher der Interim Manager eingebunden wird, desto besser kann er die Übergangsphase gestalten.

Warum profitiert der Abgeber vom Interim Geschäftsführer?

Für den bisherigen Geschäftsführer bzw. Eigentümer ist die Nachfolgeregelung oft emotional aufgeladen. Jahrzehnte Arbeit, das eigene Lebenswerk, dies alles soll in gute Hände übergeben werden. Und möglichst auch einen guten Preis erzielen.

Der Interim CEO hilft dem Abgeber konkret in Bezug auf:

  • Werterhalt: Ein professionell geführtes Unternehmen ist mehr wert als eines im Führungsvakuum.
  • Entlastung: Der Abgeber kann loslassen, ohne dass das Unternehmen führungslos wird.
  • Absicherung: Eine geprüfte, erfahrene Führungskraft minimiert das Risiko von Fehlentscheidungen.
  • Emotionale Distanz: Der Interim-Manager übernimmt schwierige Entscheidungen.

Was ist der Vorteil für Nachfolger und Investoren? 

Auch für die Käuferseite bringt ein Interim Manager entscheidende Vorteile:

Risikominimierung

  • Das Unternehmen läuft operativ stabil, es drohen keine bösen Überraschungen beim Closing
  • Transparenz in Bezug auf Strukturen, Prozesse und Risiken
  • Professionelle Vorbereitung statt hektischer Übergabe

Zeitgewinn

  • Der Nachfolger kann sich in Ruhe einarbeiten, während das Geschäft läuft
  • Keine Verhandlungsverzögerungen durch operative Probleme

Professioneller Übergang

  • Der Interim-Geschäftsführer bereitet die Übergabe strukturiert vor
  • Kein “kalter" Wechsel, sondern geordnete Staffelstabübergabe
  • Einarbeitung des Nachfolgers durch den Interim CEO möglich

Für Investoren ist der Einsatz eines Interim Managers oft ein Qualitätssignal. Es zeigt, dass die Nachfolgeplanung professionell und mit langfristiger Perspektive geschieht.

FAQ: Die wichtigsten Fragen zum Interim Geschäftsführer in der Nachfolge

Hinweis: In diesem Text wird die männliche Form für personenbezogene Hauptwörter benutzt (z.B. „der Interim Manager“, „der Geschäftsführer“, „der Abgeber“). Dies dient allein dem Lesefluss, es sind alle Geschlechter gemeint.

Quellen:

  1. Handelsblatt. ADV. Firmen Interim-Management: Interim Management mit Valtus: Führung auf Zeit als strategischer Erfolgsfaktor [Internet]. [zitiert am 10. Feb. 2026]. Verfügbar unter: https://www.handelsblatt.com/adv/firmen/interim-management.html
  2. Wiener Zeitung. Auer, J. (2019). Befristete Führungspositionen sind mehr als bloß eine Krisenfeuerwehr. [Internet]. [zitiert am 10. Feb. 2026]. Verfügbar unter: https://www.wienerzeitung.at/h/befristete-fuhrungspositionen-sind-mehr-als-bloss-eine-krisenfeuerwehr
  3. WirtschaftsWoche. 2 500 Euro pro Tag: Chef auf Zeit – das sind die Aufgaben eines Interim Managers [Internet]. 2023 [zitiert am 19. Nov. 2025]. Verfügbar unter: https://www.wiwo.de/erfolg/management/2500-euro-pro-tag-chef-auf-zeit-das-sind-die-aufgaben-eines-interim-managers/29134830.html
  4. WirtschaftsWoche. Interim-Manager: Mieten Sie sich einen Chef auf Zeit [Internet]. 2016 [zitiert am 19. Nov. 2025]. Verfügbar unter: https://www.wiwo.de/erfolg/management/interim-manager-mieten-sie-sich-einen-chef-auf-zeit/19157164.html

 

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